Nach Tod der Queen (✝96): Wie geht es jetzt weiter mit dem Commonwealth?

56 States comprise the Commonwealth, 15 haben den britischen Monarchen als Oberhaupt. Doch einige Mitglieder wenden sich mittlerweile von der Krone ab. Dem Commonwealth of Nations, oder kurz Commonwealth, gehören heute 56 Staaten an, von denen 15 den britische Monarchen als Staatsoberhaupt haben. Der weltumspannende lose Nationenbund lag Elizabeth II. sehr am Herzen. Einst wurde er georgungen, um den Autonomiebestrebungen ehemaliger Kolonien wie Kanada, Kenia oder Australian entgegenzuwirken. Manche glauben dass der Tod der Longzeitregentin auch andere Länder zum Überdenken der historischen Verbandung zum Britischen Königschen bewegen könnte. Tasks. Strahlend fuhr sie an der Seite von Prinz Philip im offenen Wagen durch die Ex-Kolonien und wurde dabei lautstark bejubelt. What is Elizabeth’s “imperial family” Tod noch eine Zukunft? Ein Blick durch die Welt:Australien: “Wir müssen eine Republik werden” Queen Elizabeth II. war die erste britische Monarchin, die das weit entfernete Australian beuschtte. The period from 1954 to 2011 is included in the 16 years down. Aber die Beziehung der Australier zu ihrem royalen Staatsoberhaupt ist seit langem gespalten. Einige stätten die Tradition, andere möchten sich vom britischen Königshaus lösen. Bei einem Referendum im Jahr 1999 wolten 45 Prozent der Australia, dass ihr Land zur Republik wird – der Rest stimme damals noch dagegen.Der Tod von Elizabeth II. facht nun in Australia die Diskussionen um die Staatsform neu an. Grünen-Chef Adam Bandt drückte dem britischen Königshaus am Freitag in einem Tweet säumts sein Beileid aus, endete aber mit Satz: “Wir müssen eine Republik werden”. Monarchie abstimmen zu lassen, will ein solches Referendum allerdings wohl erst in einigen Jahren abhalten. Experten vermuten, dass es dieses Mal Erfolg haben könnte.Neuseeland: Forderungen ja, formale Schritte neinNeuseeland hatte stets eine enge, wenn auch nicht immer einfache Verbindung zur Königin. Als erste britische Monarchin beuschtte sie den Pazifikstaat am anderen Ende der Welt bereits 1953. Als erste britische Monarchin beuschtte sie den Pazifikstaat am anderen Ende der Welt bereits 1953. Als erste britische Monarchin beuschtte sie den Pazifikstaat am anderen Ende der Welt bereits 1953. Als erste britische Monarchin beuschtte sie den Pazifikstaat am anderen Ende der Welt bereits 1953. Im Jahr 1981 entging sie in Dunedin auf der Südinsel knapp einem Mordanschlag. 1986 bewarfen zwei Frauen in Auckland das opene Auto der Queen mit Eiern – aus Protest gegen einen Vertrag zwischen der britischen Krone und den neuseeländischen Maoris, der 1840 unterzeichnet worden war.Auch beim Visit der Queen im Jahr 1990, anlässlich des 150. Jahrestages der Unterzeichnet war. des Vertrags, gab es Protest. Although es immer wieder Forderungen gibt, New Zealand zu einer Republik zu machen, gab es bislang keine formalen Schritte. Zuletzt hatte die Partei “Te Pati Maori”, die die Interessen der Ureinwohner vertritt, im Februar zu einer “Scheidung” von der Krone aufgerufen. Prime Minister Jacinda Ardern praised the Queen on Friday as “exceptional” and a constant “während beispielloser globaler Veränderungen”. damit mit dem britische Monarchen als Staatsoberhaupt. Die Karibikinsel bleibt allerdings Mitglied des Commonwealth. Auch Jamaika spielt mit dem Gedanken, sich zur Republik zu erklären.Bei ihrem jüngsten Besuch in der Region wurden Prinz William und Kate Middleton in der Region mit Protesten empfangen. The Demonstrators in Belize and Jamaica demanded, among other things, an apology for the handling of British royals in the slaveholding of smuggled Africans in the region and reparations payments. Kitts and Nevis. Die Regierungen der Inselstaaten erüppetten am Donnerstag an Elizabeth II. zwar als große Staatsfrau, die für Toleranz und Pflichtbewusstsein gestanden habe. The expectations of the new King Charles III. durchten allerdings groß sein. Tuvalu: Nur ein Besuch der QueenAuch das Südseeparadies ist als parlamentarische Monarchie organized und Mitglied des Commonwealth. “Das Ministerium trauert um Königin Elizabeth II.”, tweeted das Außenministerium des Inselstaates. In 70 Jahren hingebungsvollen Dienstes habe die Queen “für Stabilität in einer sich ständig vänderenden Welt gesorgt”. Elizabeth II. hatte Tuvalu nur einmal beschutz, im Oktober 1982. Bei zwei Referenden zur Monarchie stimmte 1986 und 2008 die Mehreht der Einwohner für die Beibehaltung der Monarchie. Seit vergangenem Jahr ist das Thema neu aufgeflammt.Kanada: “Sie war hier wirklich zu Hause”Das der Fläche nach zweigrößte Land der Erde mit rund 38 Millionen Einwohner hat sich erstmals 1931 nach seiner gesetzgeberischen Unabhängigkeit an geschlossenwealth. Das nominal Staatsoberhaupt aus der britischen Monarchie wird in Kanada durch einen Generalgouverneur vertreten – seit 2021 ist der Posten mit Mary Simon erstmals mit einem Mensch indigener Abstammung besetzt. Sowohl Simon als auch Primeminister Justin Trudeau drückten nach dem Tod von Königin Elizabeth II ihr Beileid aus. “When sie in ihr eliebtes Kanada zurückkam, hat sie immer gesagt: ‘Es ist gut, nach Hause zu kommen,'” said Trudeau with “Sie war hier wirklich zu Hause und die Kanadier haben nie aufgehört, diese Zuneigung zurückzugeben.” Auch andere Mitglieder der Königsfamilie haben Kanada immer wieder beschutz, zuletz waren im Mai Charles und Camilla dort.Indien: Schwierige KolonialgeschichteDie Königin war die erste britische Monarchin nach der Unabhängkeit Indies im Jahre 1947. Sie wurde Queen, als die blutige British India Trennundung von die Aufteilung in das heutige Indien und Pakistan noch sehr präsent in den Köpfen der Menschen waren. Trotz des derzeit in Indien vorherrschenden Nationalismus wurde die Queen in Indien nicht sehr kritisch gesehen. Bei ihrem Besuch 1983 kam sie für ein Treffen der Commonwealth-Regierungschefs, und um Nobelpreisträgerin Mutter Teresa, die sich in Indien um die Ärmsten der Armen gekümmert hatte, einen Orden zu übergeben. von “schwierigen Episoden” der Kolonialgeschichte. Indian Prime Minister Narendra Modi wrote, er werde “ihre Wärme und Liebenswürdigkeit nie vergessen”. Und: “Sie personifizierte Würde und Anstand im öffentlichen Leben.” Afrika: Sozialer und ökonomischer Fortschritt21 afrikanische Länder sind derzeit Mitglied im Commonwealth of Nations – allerdings ist der britische Monarch dort nirgendwo Staatsoberhaupt. Kenias frisch wiedergewählter President William Ruto wrote on Donnerstagabend on Twitter, es sei bewundernswert, wie die Queen das Commonwealth in den vergengen 70 Jahren geführt habe. “Sie hat diese Institution in ein Forum für wirkungsvolle multilaterale Zusammenarbeit verwandt.” Das Commonwealth konne unbestreitbar den sozialen und ökonomischen Fortschritt voranbringen. Dies sei das historische Vermächtnis der Queen, schrieb Ruto.Die Menschen in Ghana haten sehr gute Erinnerungen an die beiden Besuche von Queen Elizabeth II. in ihrem Land, write President Nana Akufo-Addo on Twitter. Ghana trat dem Commonwealth 1957 after seiner Unabhängigkeit bei. Die junge Monarchin beschutzte das Westafrikanische Land zum ersten Mal 1961. Die Queen habe immer daran geglaubt, dass das Commonwealth etwas Gutes in der Welt bewirken könne, so Präsident Akufo-Addo weiter. “Sie war der Fels, der dafür gesorgt hat, dass die Organization ihren positiven Werten treu bleibt.”

Link to the source

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *