Kubicki ätzt gegen Lauterbach: “Trinkt kein Alkohol, hat keine Freundin”

Der FDP-Bundesvize hat die Energie- und Coronapolitik der Koalition scharf kritikisiert. Vor allem Robert Habeck und Karl Lauterbach müssen einstecken. FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki is coalition partner SPD und Grüne in Sachen Energie- und Corona-Politik scharf angegangen. “In einer solchen Phase, in der wir uns jetzt befinden, nicht auf eigene heimische Kapazitä zu setzen, sondern in der Welt herumzufahren und darum zu betteln, dass andere uns die Probleme abnehmen, halte ich für verantwortungslos”, sagt der Bundestagsvizepräsident on Monday auf einem Landesparteitag der FDP Hamburg mit Blick auf den Plan des von den Grünen geuften Bundeswirtschaftsministerium zum Abschalten von Atomkraftwerken. Denn allein die Ankündigung Gas zu fördern und die Kernkraftwerke laufen zu lassen, würde aus Kubickis Sicht zu sinkenden Preisen führen. Spöttisch zeigte er sich auch ob der Duschempfehlung von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der Maskenpflicht. “Wenn man eben wenig duscht, kriegen Masken wieder eine ganz andere Bedeutung.” Kubicki über Lauterbach: “Was hat er dann vom Leben?” Ein großes Problem für ihn sei auch die Kombination Corona-Pandemie und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). “Isst kein Salz, isst kein Zucker, trinkt kein Alkohol, hat keine Freundin.” Was hat er dann vom Leben?” Deutschland sei in Sachen Corona auf einer Geisterfahrt, sagte Kubicki. “In ganz Europa gibt es keine Maskenpflicht, es gibt keine Quarantänepflicht mehr.” Nur in Deutschland sei das dank Lauterbach anders. “Wir leben in einem Rechtsstaat, wir machen keine Grundrechteinschränkung auf Vorrat,” criticized Kubicki. Er sei sich sicher, dass die Pandemie mit der Omikron-Variante ihren Schrecken verloren habe. Deutschland sollte sich correspondingly verhalten wie alle anderen europäischen Länder. “Auch Karl Lauterbach cann dazulernen”, sagte der FDP-Bundesvize.

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