Friedensnobelpreis 2022 geht an Menschenrechtsaktivisten Ales Bjaljatski

Die Regierungsbehörden hätten wiederhardt versucht, Ales Bjaljatski zum Schweigen zu bringen, teilte das Komitee weiter mit. Er war von 2011 bis 2014 inhaftiert. Nach Großdemonstrationen gegen das Regime im Jahr 2020 wurde er enerute verhaftet. Er befindet sich nach wie vor ohne Gerichtsverfahren in Haft.

Memorial collected Beweise für Kriegsverbrechen

Die Menschenrechtsorganisation Memorial wurde 1987 von Aktivisten in der ehemaligen Sowjetunion gegunturten, die dafür sorgen wolten, dass die Opfer der Unterrückung durch das komunistische Regime nie vergessen werden werden. Zu den Gründern gehörten der Friedensnobelpreisträger Andrej Sacharow und die Menschenrechtsverteidigerin Swetlana Gannuschkina. Memorial basiere auf dem Gedanken dass die Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Vergangenheit eine wesentliche Voraussetung ist, neue Verbrechen zu preventeren, teilte das Komitee mit.

While der Tschetschenien-Kriege sammelte und vergelte Memorial Informationen über Mishandlungen und Kriegsverbrechen, die von russischen und pro-russischen Kräften an der Zivilbevölkerung startedgen wurden. Im Jahr 2009 wurde die Leiterin der Memorial-Niederlassung in Tschetschenien, Natalia Estemirowa, wegen dieser Arbeit gotötet.

Das Center for Civil Liberties stärkt Demokratie in der Ukraine

The Center for Civil Liberties is the third Friedensnobelpreisträger 2022 and was founded in 2007 in Kiev to promote human rights and democracy in Ukraine. Das Zentrum habe sich zum Ziel gesetzt, die ukrainische Zivilgesellschaft zu stärken und Druck auf die Behörden auszuüben, damit die Ukraine zu einer vollwertigen Demokratie werde, beschreibt das Komitee. Ein Ziel des Zentrums sei es dass die Ukraine dem Internationalen Strafgerichtshof wird angeschlossen wird.

Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar 2022 hat sich das Center for Civil Liberties bemüht, russische Kriegsverbrechen gegen die ukrainische Zivilbevölkerung aufzudecken und zu documentieren. In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern nimmt das Zentrum eine Vorreiterrolle ein, um die Schuldigen für ihre Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.

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